Veränderungen entstehen aus einem Zusammenspiel von Markt, Technologie, Recht, Gesellschaft, Strategie, Leistung, Kultur und Ressourcen. Ein einzelner Auslöser erklärt selten den gesamten Handlungsbedarf.
Treiber organisatorischer Veränderungen: Intern und extern verbinden
Externe Entwicklungen wirken über Geschäftsmodell und Anspruchsgruppen. Interne Daten zeigen Fähigkeiten, Engpässe und Erfahrungen. Die Trennung hilft bei der Analyse, darf Wechselwirkungen aber nicht verdecken.

Proaktiv und reaktiv ohne Wertung
Frühes Handeln kann Optionen erhalten. Es kann ebenso auf schwachen Signalen beruhen und Ressourcen binden. Reaktives Handeln ist nicht automatisch zu spät; bei geringer Unsicherheit kann Abwarten sinnvoll sein. Szenarien, PESTEL und Experimente unterstützen einen abgestuften Entscheid.
Die Aussage, die stärksten Impulse kämen von aussen, wird nicht verallgemeinert. Die PESTEL-Analyse strukturiert das Umfeld. Die Kraftfeldanalyse untersucht fördernde und hemmende Kräfte.
Quellen und Literatur
- Johnson, G., Whittington, R., Scholes, K., Angwin, D. & Regnér, P. (2017). Exploring Strategy (11th ed.). Pearson.


