Strategisches Applikationsportfolio-Management
IT-Strategie, Business-Alignment, Investitionsentscheid und Governance: Wie strategisches APM IT-Entscheidungen aus der Geschäftsstrategie ableitet und Portfolios dauerhaft auf Kurs hält.
IT-Strategie, Business-Alignment, Investitionsentscheid und Governance: Wie strategisches APM IT-Entscheidungen aus der Geschäftsstrategie ableitet und Portfolios dauerhaft auf Kurs hält.
ERP, CRM, BI und Integration: Wie Unternehmensapplikationen Geschäftsprozesse digital unterstützen – und welche Rolle ICT-Manager bei Auswahl, Einführung und Betrieb spielen.
Point-to-Point, Hub-and-Spoke/ESB, API-Gateway und Event-Driven: Vier Integrationsarchitekturen im Vergleich – mit klaren Empfehlungen, wann welcher Ansatz sinnvoll ist.
Application Map, Datenflüsse, Schnittstellentypen und Abhängigkeitsanalyse: Wie ICT-Manager die Applikationslandschaft visualisieren – und warum Transparenz die Grundlage aller Portfolio-Entscheide ist.
ERP, CRM, BI und Prozessfit: Wie die drei wichtigsten Unternehmensapplikationen Geschäftsprozesse digitalisieren – und warum der Prozessfit bei der Auswahl entscheidend ist.
Geschäftsstrategie, Prozessarchitektur, ICT-Anforderungen und Business Case: Wie ICT-Manager Investitionsentscheide aus der Geschäftsstrategie ableiten und überzeugend begründen.
SMART-KPI-Definition, internes und externes Benchmarking, Plan-Do-Check-Act Managementregelkreis und Eskalationslogik: Wie ICT-Prozessleistung systematisch gemessen, verglichen und verbessert wird.
Enterprise Architecture Zweck (IT-Business-Alignment), TOGAF ADM (9 Phasen), Architekturdomänen (Business, Data, Application, Technology) und messbarer Nutzen: Weniger Redundanz, bessere ICT-Investitionsentscheide.
Point-to-Point (einfach, skaliert schlecht), ESB (Enterprise Service Bus), API-Gateway (modernes API-Management) und Microservices-Integration: Wann welche Integrationsarchitektur für ICT-Systeme geeignet ist.
Capability Maps, Informationsmodelle, Applikationslandkarten und Heatmaps: Methodische Instrumente zur strukturierten Beschreibung und Kommunikation von Business- und Informationsarchitekturen.
Enterprise Architecture ist ein zentrales Instrument der ICT-Governance: Sie schafft Transparenz, definiert Entscheidungshoheiten und stellt sicher, dass Projekte zur Gesamtstrategie beitragen.
EA-Repository, Versionierung, Pflegeprozesse und Zugänglichkeit: Wie Enterprise Architecture-Dokumentation aktuell, konsistent und für alle Stakeholder nutzbar bleibt.
Architecture Review Board, Compliance Reviews, formale Sign-Offs und Lessons Learned: Steuerungs- und Kontrolltechniken, die die Qualität der Enterprise Architecture sichern.
Standards, Spezifikationen, Richtlinien und Interoperabilitätsvereinbarungen bilden das Regelwerk der Enterprise Architecture. Wie sie entwickelt, kommuniziert und durchgesetzt werden.
Neue Anforderungen, Impact-Analysen, Architekturentscheide und Dokumentation: Wie Änderungen im Projektverlauf die Zielarchitektur beeinflussen und wie damit umgegangen wird.
ADM-Zyklus, Inception, Elaboration und Governance: Wie methodische Schritte die EA-Entwicklung strukturieren und absichern. TOGAF-Phasen praxisnah erklärt.
Building Blocks sind modulare, wiederverwendbare Architekturbausteine. Wie ein unternehmensweiter BB-Katalog aufgebaut wird, welche Granularität sinnvoll ist und wie Governance funktioniert.
Architecture und Solution Building Blocks, Migrationsmuster (Strangler Fig, Big Bang, Parallel Run) und Transition-Architekturen ermöglichen kontrollierte EA-Transformation.
Behalten, migrieren, ablösen oder ausmustern: Die systematische Einordnung bestehender Applikationen in die Zielarchitektur ist Kern des Applikationsportfolio-Managements.
Die Gap-Analyse identifiziert den Unterschied zwischen aktueller Baseline und angestrebter Zielarchitektur. Methodik, Handlungsfelder und Priorisierung für die EA-Transformation.