Zum Inhalt
Home » Soziale Interaktion nach George Herbert Mead

Soziale Interaktion nach George Herbert Mead

Change Management1 Min Lesezeit

Mead beschreibt, wie Selbst und Bedeutung in sozialer Interaktion entstehen. Menschen handeln nicht nur auf «Fakten», sondern auf Bedeutungen, die sie in Sprache, Symbolen und Beziehungen entwickeln.

Selbst und Bedeutung: Kernkonzepte

Das «I» bezeichnet die spontane Antwort, das «Me» die verinnerlichten Erwartungen anderer. Rollenübernahme ermöglicht, eine Situation aus einer anderen sozialen Position zu betrachten. Der «generalisierte Andere» steht für breitere gemeinsame Erwartungen.

Fachgrafik mit Kernkonzepte, Relevanz und Grenzen.
Die Grafik fasst die im Beitrag «Soziale Interaktion nach George Herbert Mead» beschriebenen Zusammenhänge zusammen.

Relevanz und Grenzen

Im Change wirken Entscheidungen, Rituale und Privilegien symbolisch. Eine gestrichene Ausnahme kann beispielsweise Fairness oder Macht signalisieren. Daraus folgt nicht, dass Führungskräfte durch Rollenübernahme die Erfahrung anderer vollständig kennen. Betroffene müssen selbst zu Wort kommen.

Die Kommunikationspsychologie ergänzt individuelle Deutungen. Das Lewin-Modell betrachtet Veränderungskräfte.

Quellen und Literatur

  • Mead, G. H. (1934). Mind, Self, and Society. University of Chicago Press.
Artikel:
Schlagwörter:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert