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Kreativitätstechniken: Divergentes, laterales und analoges Denken für bessere Ideen

Selbstmanagement1 Min Lesezeit

Kreativität ist kein Talent, das man hat oder nicht hat – sie ist eine Fähigkeit, die durch die richtigen Techniken und Rahmenbedingungen systematisch gefördert werden kann.

Drei Denkstile und passende Techniken

Kreativitätstechniken
Divergentes, laterales, analoges Denken und Methodenübersicht
Denkstil Definition Techniken
Divergentes Denken Möglichst viele verschiedene Ideen generieren Brainstorming, Brainwriting, Methode 635, SCAMPER
Laterales Denken Querdenkend; gewohnte Denkmuster bewusst verlassen Kopfstandtechnik, Sechs Denkhüte, Zufallseingaben
Analoges Denken Lösungen aus anderen Bereichen oder Disziplinen übertragen Bionic Design, TRIZ, Designthinking

Fachgrafik mit Divergentes Denken, Laterales Denken, Analoges Denken.
Die Grafik fasst die im Beitrag «Kreativitätstechniken: Divergentes, laterales und analoges Denken für bessere Ideen» beschriebenen Zusammenhänge zusammen.

Konvergentes Denken: der zweite Schritt

Alle Kreativitätstechniken erzeugen zunächst Rohmaterial. Der zweite Schritt ist konvergentes Denken: die besten Ideen auswählen, weiterentwickeln und konkretisieren. Ohne Konvergenz bleibt Kreativität unproduktiv. Typische Konvergenztechnik: Dot-Voting, Entscheidungsmatrix, PMI.

Fazit

Die beste Kreativitätstechnik ist die, die regelmässig angewendet wird. Kreative Routinen – auch kurze (10–15 Minuten) – entwickeln Kreativität als Muskel.

Weiterführend: Brainstorming | SCAMPER

Quellen

  • de Bono, E. (1970). Lateral Thinking. Harper & Row.
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