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Der Weg zur Zielarchitektur: vom Zweck zu Übergängen

Eine Zielarchitektur beschreibt einen angestrebten Zustand für einen definierten Zeitraum und Umfang. Sie ist kein unveränderliches Endbild. Ihr Nutzen liegt in begründeten Leitplanken und abgestimmten Übergängen.

Weg zur Zielarchitektur: Vier Arbeitsschritte

Zuerst werden strategischer Zweck, Anspruchsgruppen und Entscheidungsumfang geklärt. Danach folgt ein ausreichend genaues Bild der Ausgangslage. Zielzustände werden über Fähigkeiten, Informationen, Anwendungen und Technologie beschrieben. Übergangsarchitekturen verbinden sie mit Portfolio, Abhängigkeiten und Ressourcen.

Fachgrafik mit Vier Arbeitsschritte, Prinzipien präzise formulieren.
Die Grafik fasst die im Beitrag «Der Weg zur Zielarchitektur: vom Zweck zu Übergängen» beschriebenen Zusammenhänge zusammen.

Prinzipien präzise formulieren

«Cloud first», «API first» oder «Single Source of Truth» sind ohne Begründung, Geltungsbereich und Ausnahmen zu grob. Ein Prinzip erklärt Zweck, Konsequenzen und verantwortete Ausnahmebehandlung. Nicht jedes Datum besitzt technisch genau ein führendes System; fachliche Autorität und Synchronisation müssen konkret modelliert werden.

Die Gap-Analyse zeigt notwendige Veränderungen. Das Anforderungsmanagement verbindet Ziel und Bedarf.

Quellen und Literatur

  • The Open Group (2022). TOGAF Standard, 10th Edition: Architecture Development Method.
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